parlament.fyi ist Österreichs erste KI-basierte Plattform über Politik. Künstliche Intelligenz
fasst Beschlüsse und Reden aus dem Nationalrat einfach zusammen und liefert kompakte Analysen zu
Sprachmustern und Argumenten der Parteien. Ergebnisse aus der Politik werden damit für alle
leichter zugänglich und transparent.
Li
Lisa Schuch-Gubik (FPÖ)
Themen
Top 5 Themen der Reden nach Anzahl
Budget und Finanzen (6)Bildung (1)Information und Medien (1)
Profile
Sprecherprofil anhand der Reden
Emotionalität
ruhig (0)
neutral (0)
leidenschaftlich (3)
Formalität
lässig (0)
neutral (3)
formal (0)
Überzeugungskraft
zweifelnd (0)
neutral (0)
überzeugend (3)
Stimmung
pessimistisch (3)
neutral (0)
optimistisch (0)
Stil
erzählend (0)
faktisch (0)
argumentativ (3)
Struktur
chaotisch (0)
neutral (0)
präzise (3)
Höflichkeit
unhöflich (3)
neutral (0)
höflich (0)
Argumentation
destruktiv (3)
neutral (0)
konstruktiv (0)
Intensität
zurückhaltend (0)
neutral (0)
intensiv (3)
Reden
Übersicht der vergangenen Reden im Zuge von Gesetzesbeschlüssen
In ihrer Rede kritisiert die FPÖ-Abgeordnete Lisa Schuch-Gubik die SPÖ, NEOS und ÖVP scharf für ihre Politik, die ihrer Meinung nach die Kinderarmut nicht bekämpft und Familien finanziell belastet. Sie wirft der SPÖ vor, ihre Wahlversprechen nicht einzuhalten, den NEOS mangelnde liberale Prinzipien und der ÖVP ein falsches Familienbild. Zudem prangert sie an, dass illegale Zuwanderer finanzielle Vorteile erhalten, während österreichische Familien leiden.
In ihrer Rede kritisiert die FPÖ-Abgeordnete Lisa Schuch-Gubik das Bildungsbudget der österreichischen Regierung, das ihrer Meinung nach die gescheiterte Zuwanderungspolitik widerspiegelt. Sie argumentiert, dass die finanziellen Mittel nicht zur Verbesserung der Bildungsqualität, sondern zur Bewältigung der Folgen der Massenzuwanderung verwendet werden, was zu chaotischen Zuständen in den Schulen führt. Schuch-Gubik fordert ein Umdenken in der Zuwanderungspolitik, um die Ressourcen auf die Bedürfnisse der österreichischen Schüler und Lehrer zu konzentrieren.
In ihrer Rede kritisiert die FPÖ-Abgeordnete Lisa Schuch-Gubik die österreichische Regierung scharf für die Beibehaltung der ORF-Gebühren, die ihrer Meinung nach eine finanzielle Belastung für die Bürger darstellen und eine politisch einseitige Berichterstattung unterstützen. Sie wirft der Regierung vor, eine echte Reform des ORF verpasst zu haben und stattdessen die politische Einflussnahme zu zementieren, insbesondere durch die Rolle von Andreas Babler, den sie als ungeeignet für die Position des Medienministers bezeichnet. Schuch-Gubik ruft die Wähler dazu auf, bei der kommenden Wien-Wahl ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierungspolitik auszudrücken.
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