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parlament.fyi ist Österreichs erste KI-basierte Plattform über Politik. Künstliche Intelligenz fasst Beschlüsse und Reden aus dem Nationalrat einfach zusammen und liefert kompakte Analysen zu Sprachmustern und Argumenten der Parteien. Ergebnisse aus der Politik werden damit für alle leichter zugänglich und transparent.

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Andreas Arthur Spanring (FPÖ)
Themen
Top 5 Themen der Reden nach Anzahl
Inneres und Recht (73)Gesundheit und Ernährung (53)Budget und Finanzen (31)Information und Medien (17)Soziales (16)
Profile
Sprecherprofil anhand der Reden
Emotionalität
leidenschaftlich (69)
Formalität
neutral (64)
Überzeugungskraft
überzeugend (74)
Stimmung
pessimistisch (48)
Stil
argumentativ (73)
Struktur
präzise (40)
Höflichkeit
unhöflich (46)
Argumentation
destruktiv (56)
Intensität
intensiv (70)
Reden
Übersicht der vergangenen Reden im Zuge von Gesetzesbeschlüssen

02.06.2026

In seiner Rede korrigiert Andreas Arthur Spanring die Aussage anderer Redner, dass sich 7.000 bis 8.000 Personen in Österreich in der Grundversorgung befinden würden. Er gibt an, dass es tatsächlich 48.000 bis 53.000 Personen sind. Diese Zahlen bestreitet der Bundesminister, was zu einer lebhaften Diskussion im Bundesrat führt.
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02.06.2026

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring die Bundesregierung für das aktuelle Gesetz zur Umsetzung einer EU-Richtlinie, das seiner Meinung nach sowohl Unternehmen als auch Verbraucher benachteiligt. Er bemängelt, dass das Gesetz mehr Bürokratie für Unternehmen schafft und den Schutz der Verbraucher vermindert, da bestehende, stärkere nationale Schutzregelungen aufgehoben werden. Spanring fordert einen Systemwechsel hin zu einer konservativen und heimatverbundenen Politik.
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02.06.2026

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring vom FPÖ den Asyl- und Migrationspakt, den er als gescheiterte Politik der Regierung ansieht. Er stellt infrage, warum Weihnachtsmärkte von der Polizei geschützt werden müssen und argumentiert, dass die österreichische und europäische Politik naive Zuwanderung fördert, ohne die Grenzen effektiv zu sichern. Spanring plädiert für einen Systemwechsel, bei dem die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung im Vordergrund stehen.
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06.05.2026

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring die ÖVP und die Regierung für das seiner Meinung nach mangelhafte politische Handeln und für die fehlende Auseinandersetzung mit wichtigen Themen. Er stellt die Wahrnehmung von Conchita Wurst infrage und bemängelt die Oberflächlichkeit bei der Selbstfeier der Regierung für kleine Errungenschaften, während große Probleme ungelöst blieben. Zudem äußert er sich enttäuscht über den Auftritt von Minister Hattmannsdorfer, der sich laut Spanring in seiner Rede nicht ausreichend mit den wichtigen Fragen auseinandergesetzt habe.
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09.04.2026

Andreas Arthur Spanring von der FPÖ kritisiert in seiner Rede die Einführung von Frauenquoten in Führungspositionen und argumentiert, dass dadurch Leistung durch Quote ersetzt werde. Er betont, dass Männer und Frauen unterschiedlich, aber gleichwertig seien, und lehnt den Ansatz der Regierung als ideologisch und realitätsfern ab. Spanring ist der Meinung, dass Frauen keine Quoten brauchen, da sie sich durch Leistung und Verantwortung ohnehin durchsetzen könnten.
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26.03.2026

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring (FPÖ) die österreichische Bundesregierung und die Einheitsparteien aus SPÖ, ÖVP, Grünen und NEOS, denen er vorwirft, nicht im Interesse der österreichischen Bevölkerung zu handeln. Er thematisiert das Marchetti-Papier, die finanzielle Haftung für die Ukraine sowie die hohen Benzinpreise und verurteilt die Regierung für ihre Entfernung von den Lebensrealitäten der Bürger. Spanring prangert zudem die vermeintlichen Spar- und Verhaltensvorschläge der Regierung als realitätsfremd an.
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18.12.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring die Haltung der ÖVP und der Grünen zur Energiepolitik, insbesondere das Merit-Order-Prinzip zur Strompreisfestsetzung, das er als unfair und schädlich für Bürger und Wirtschaft bezeichnet. Er fordert die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene für ein sofortiges Aussetzen dieses Prinzips einzusetzen, um die Strompreise zu senken und die wirtschaftliche Belastung der Bevölkerung zu verringern. Spanring betont, dass andere Länder wie Spanien und Portugal durch ähnliche Maßnahmen bereits Erfolge erzielt haben.
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17.12.2025

In seiner Rede bedankt sich Andreas Arthur Spanring bei den Präsidenten und Mitarbeitern des Bundesrates für die gute Zusammenarbeit und lobt die Präsidentschaft. Er erwähnt humorvoll, dass er gelernt hat, dass die Mehrzahl von "Naturpark" "Naturparke" ist, und wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Zudem betont er, dass die Freiheitlichen bewusst auf eine Dringliche Anfrage verzichtet haben, um den Mitarbeitern eine Freude zu machen.
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16.12.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring von der FPÖ die Gendersprache und hebt hervor, dass seine Partei Frauen und Männer gleichermaßen wertschätzt, ohne gendern zu müssen. Er äußert sich kritisch zu den Sozialtarifen und dem Klimaziel 2040, das er als wirtschaftsschädlich und überstürzt bezeichnet, und bemängelt die politische Einflussnahme auf die Netzbetreiber in Österreich. Spanring betont, dass die Kosten für den Netzausbau letztlich von den Bürgern getragen werden müssen, und prognostiziert, dass die Regierungsparteien dafür vom Wähler zur Rechenschaft gezogen werden.
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08.10.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring von der FPÖ die österreichische Regierung als ineffizient und uneinig, insbesondere im Hinblick auf die geplante Verschärfung des Waffengesetzes. Er argumentiert, dass die Gesetzesänderung eine ideologisch motivierte Maßnahme sei, die rechtschaffene Bürger schikaniere, anstatt das eigentliche Problem der Behördenkommunikation zu adressieren, das zum Anschlag in Graz geführt habe. Spanring betont, dass mehr legale Waffen nicht zu mehr Gewalt führen und fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen illegale Waffen.
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16.07.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring die Integrationsmaßnahmen im Bildungsbereich und bezeichnet sie als ineffektiv und kostspielig, da sie seiner Meinung nach die Verantwortung der Elternhäuser vernachlässigen. Er betont, dass Integration eine Bringschuld der Zuwanderer sei und nicht der österreichischen Gesellschaft. Zudem äußert er Bedenken über die Zustände an Schulen und die zunehmende Verwendung von Gender-Sprache, die er als nicht der deutschen Sprache entsprechend ansieht.
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16.07.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring das als überschießend empfundene Gesetz und äußert Unverständnis über die Betroffenheit der anderen Abgeordneten, die seiner Meinung nach bei schwerwiegenderen Vorfällen wie Vergewaltigungen fehlt. Er vergleicht die Aufregung über das Verschicken von Bildern durch Jugendliche mit der Unterstützung von Veranstaltungen wie der Pride Parade, bei denen seiner Ansicht nach ebenfalls fragwürdige Inhalte gezeigt werden, und wirft den anderen Parteien Heuchelei vor.
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16.07.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring das "Strafrechtliche EU-Anpassungsgesetz 2025" als einen Eingriff in die Souveränität Österreichs und warnt vor einer Zentralisierung durch die EU, die zu einer biometrischen Totalüberwachung führen könnte. Er äußert Bedenken hinsichtlich der Ausweitung der Zuständigkeiten der Europäischen Staatsanwaltschaft und der Auslieferungspflichten, die seiner Meinung nach die nationale Gerichtshoheit und die Freiheit der Bürger gefährden. Spanring lehnt das Gesetz ab und betont die Wichtigkeit der nationalen Kontrolle über das Strafrecht und den Schutz der Grundrechte.
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16.07.2025

In seiner Rede äußert Andreas Arthur Spanring von der FPÖ starke Bedenken gegenüber einem Gesetz, das vom Verfassungsgericht aufgehoben wurde, und kritisiert die mangelnde Vertrauenswürdigkeit staatlicher Institutionen, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und politische Einflussnahme. Er verweist auf vergangene politische Umfärbeaktionen und Skandale, wie den Paragon-Skandal, um seine Skepsis gegenüber der Regierung und der ÖVP-geführten Ministerien zu untermauern. Spanring betont, dass Vertrauen keine politische Kategorie sei und äußert seine Besorgnis darüber, dass staatliche Überwachungsinstrumente missbraucht werden könnten.
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16.07.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring die österreichische Migrationspolitik und macht sie für das Aufkommen von Parallelgesellschaften verantwortlich, in denen Zwangs- und Kinderehen vorkommen. Er begrüßt die gesetzliche Abschaffung der Möglichkeit, Minderjährige zur Ehe zu zwingen, sieht dies jedoch nur als symbolischen Schritt und fordert härtere Maßnahmen und Aufklärung gegen solche Praktiken. Spanring betont, dass diese Probleme hauptsächlich bei Zugewanderten auftreten und ruft zu einer konservativeren Politik auf.
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25.06.2025

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring von der FPÖ die SPÖ für interne Konflikte und gebrochene Versprechen, insbesondere in Bezug auf die Pensionspolitik. Er wirft der Regierung vor, nicht bei sich selbst zu sparen, sondern die Last auf die Bevölkerung abzuwälzen, und beschuldigt die ÖVP, die Grünen in die Regierung gebracht zu haben, was seiner Meinung nach zu einem finanziellen Desaster geführt hat. Spanring äußert zudem, dass die Bevölkerung zunehmend das Vertrauen in die Regierung verliere, was sich in sinkender Zustimmung bei Wahlen zeige.
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19.12.2024

In seiner Rede kritisiert Andreas Arthur Spanring von der FPÖ die gegenwärtige Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5 Prozent, die er als unzureichend und unterhalb der Inflationsrate ansieht. Er hebt hervor, dass Beamte in der Vergangenheit durch Reformen benachteiligt wurden und betont die Wichtigkeit ihrer Arbeit für das Funktionieren der öffentlichen Verwaltung. Zudem lobt er den scheidenden Bundesratspräsidenten Franz Ebner für seine faire Vorsitzführung und wünscht allen Beteiligten besinnliche Feiertage und Erholung.
leidenschaftlichüberzeugendargumentativhöflichkonstruktivintensiv

26.06.2024

Bundesrat Andreas Arthur Spanring argumentiert, dass die Steuervergütung für Agrardiesel notwendig ist, um die landwirtschaftliche Produktion sicherzustellen, und kritisiert zugleich die Abhängigkeit von staatlichen Förderungen, die seiner Ansicht nach durch die Politik der ÖVP verursacht wird. Er widerspricht der Ansicht, dass diese Maßnahme klimaschädlich sei, und hebt hervor, dass Landwirte ihre Arbeit nur effizient erledigen können, wenn sie finanzielle Unterstützung erhalten.
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26.06.2024

Bundesrat Andreas Arthur Spanring (FPÖ) kritisiert, dass das neue Gesetz zur Förderung von Gewaltambulanzen zwar Symptome lindert und bei der Überführung von Tätern hilft, aber die Ursachen von Gewalt nur unzureichend bekämpft, insbesondere Gewalt in Familien mit Migrationshintergrund. Er wirft der Regierung vor, die Bedeutung dieser Problematik zu ignorieren und den Parlamentarismus durch das Einbringen von Gesetzesvorschlägen ohne Begutachtung zu missachten, unterstützt jedoch trotz Kritikpunkte die Initiative.
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26.06.2024

Bundesrat Andreas Arthur Spanring (FPÖ) kritisiert scharf die österreichische Regierung dafür, das Datenschutzgesetz trotz der Bedeutung für Grundrechte wie Pressefreiheit und Datenschutz im Eiltempo und ohne ausreichende Diskussion durchzusetzen. Zudem beklagt er die Missachtung demokratischer Prozesse und den respektlosen Umgang mit den Oppositionsparteien.
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