20.01.2026 - 6 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Christian Ragger das neue Nachhaltigkeitsberichtsgesetz als übermäßige Bürokratie, die der österreichischen Wirtschaft schadet. Er argumentiert, dass das Gesetz verfassungswidrig sei und die Regierung es nur umsetze, um den Vorgaben der EU zu entsprechen, obwohl es die Unternehmen mit zusätzlichen Berichterstattungspflichten belastet. Ragger betont, dass die Umsetzung des Gesetzes zu mehr Bürokratie führe, anstatt diese zu vereinfachen, und dass selbst kleinere Betriebe indirekt betroffen sein könnten.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativpräzisedestruktivintensiv
20.01.2026 - 3 minuten
Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede kritisiert Abgeordnete Nina Tomaselli die österreichische Regierung dafür, dass sie einen Antrag der Grünen ignoriert, der darauf abzielt, schädliche Bilanztricks wie die von René Benko zu verhindern. Sie fordert die Regierung auf, sich bei der Abstimmung klar für ehrliche Unternehmer und gegen solche Praktiken zu positionieren, und äußert Unverständnis darüber, dass die ÖVP und die NEOS den Antrag blockieren. Tomaselli betont, dass es notwendig sei, den Strafrahmen für Unternehmen zu verschärfen, die lieber Strafen zahlen, als ordnungsgemäße Bilanzen vorzulegen.
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20.01.2026 - 3 minuten
In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Dr. Petra Oberrauner, dass das neue Gesetz zur Nachhaltigkeitsberichterstattung Klarheit, Fairness und Verantwortung für die Wirtschaft und die Zukunft schafft. Sie hebt hervor, dass die Berichtspflicht in Österreich nun nur noch 120 Unternehmen betrifft, was eine deutliche Entlastung im Vergleich zu den ursprünglich geplanten 2.000 Unternehmen darstellt. Zudem wird durch das Gesetz ein teures Vertragsverletzungsverfahren abgewendet, das aufgrund der verspäteten Umsetzung der EU-Richtlinie drohte.
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20.01.2026 - 5 minuten
In seiner Rede äußert Abgeordneter Mag. Klaus Fürlinger Kritik an der Umsetzung des Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes (NaBeG) und den damit verbundenen ESG-Anforderungen. Er argumentiert, dass die neuen Berichterstattungspflichten zu einem übermäßigen bürokratischen Aufwand führen, der Unternehmen belastet, ohne dass ein entsprechender Nutzen für die Nachhaltigkeit entsteht. Fürlinger betont, dass die österreichische Unternehmerschaft bereits vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit agiert und dass der Fokus auf Bürokratieabbau und Deregulierung liegen sollte.
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20.01.2026 - 5 minuten
In ihrer Rede betont Bundesministerin Dr. Anna Sporrer, dass das Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) in enger Abstimmung mit verschiedenen Ministerien und Stakeholdern entwickelt wurde, um die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in österreichisches Recht umzusetzen. Sie hebt hervor, dass das Gesetz zunächst nur für Unternehmen der ersten Umsetzungswelle gilt und dass es eine Modernisierung des Unternehmensrechts beinhaltet, einschließlich der Anpassung des Unternehmensgesetzbuchs an die neuen europäischen Anforderungen. Dr. Sporrer unterstreicht die Dringlichkeit der Umsetzung, um drohende EU-Strafzahlungen zu vermeiden, und appelliert an die Abgeordneten, der Gesetzesvorlage zuzustimmen.
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20.01.2026 - 3 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Mag. Manfred Sams, dass das Nachhaltigkeitsberichtsgesetz die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Finanzberichterstattung gleichstellt und somit Transparenz und fairen Wettbewerb stärkt. Er hebt hervor, dass auch große Drittlandkonzerne mit Aktivitäten in Österreich den gleichen Regeln unterliegen, wenn sie in der EU mehr als 150 Millionen Euro Umsatz erzielen. Zudem wird die digitale Einreichung von Berichten eingeführt, um die Verfahren zu modernisieren und zu vereinfachen.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Harald Stefan das neue Nachhaltigkeitsberichtsgesetz als ein bürokratisches Hindernis, das von der EU vorgegeben wird und Unternehmen zwingt, einen zusätzlichen Jahresbericht zu erstellen. Er argumentiert, dass dies Managementkapazitäten und finanzielle Ressourcen bindet, was die Unternehmen schwächt und Österreich als Konzernstandort unattraktiver macht. Zudem bemängelt er die fehlende Planungssicherheit für Unternehmen aufgrund der sich ändernden EU-Vorgaben.
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20.01.2026 - 5 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Michael Bernhard, dass das neue Nachhaltigkeitsberichtsgesetz die europäische Vorgabe umsetzt, ohne zusätzliche nationale Barrieren zu schaffen, und sich auf große Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 450 Millionen Euro konzentriert. Er hebt hervor, dass das Gesetz eine bürokratiearme Umsetzung vorsieht und den Mittelstand durch ein Trickle-down-Verbot schützt, indem es verhindert, dass große Unternehmen die Berichtspflichten auf kleinere Betriebe abwälzen.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter MMag. Jakob Grüner, dass das neue Gesetz zur Nachhaltigkeitsberichterstattung eine Umsetzung einer EU-Richtlinie von 2022 darstellt, die bereits seit vier Jahren diskutiert wird. Er hebt hervor, dass die Berichtspflicht große Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 450 Millionen Euro betrifft und dass überschießende Bestimmungen, wie Doppelbestrafungen und rückwirkende Berichtspflichten, erfolgreich aus dem Entwurf entfernt wurden. Grüner unterstreicht, dass das Gesetz ein Mindestmaß an notwendigen Regelungen umsetzt, ohne zusätzliche Belastungen für die Wirtschaft zu schaffen.
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20.01.2026 - 6 minuten
In ihrer Rede kritisiert Abgeordnete Dr. Alma Zadić das Nachhaltigkeitsberichtsgesetz (NaBeG) als verwässert und nicht ausreichend, um die ursprünglich geplante Anzahl von Unternehmen zur Berichterstattung zu verpflichten. Sie bemängelt, dass nur 120 statt der ursprünglich vorgesehenen 2.400 großen Unternehmen Bericht erstatten müssen, was ihrer Meinung nach den fairen Wettbewerb verzerrt. Zudem fordert sie strengere Maßnahmen gegen Bilanzverschleierung und die Schließung von Transparenz-Schlupflöchern für große Holding-GmbHs.
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20.01.2026 - 6 minuten
In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Selma Yildirim die Bedeutung des Nachhaltigkeitsberichtsgesetzes, das darauf abzielt, die Berichterstattung großer Konzerne und Drittlandunternehmen in der EU zu vereinheitlichen und Greenwashing zu verhindern. Sie hebt hervor, dass das Gesetz die Transparenz und Verantwortung von Unternehmen in Bezug auf Umwelt- und Sozialfragen erhöhen soll. Zudem erwähnt sie, dass redaktionelle Änderungen notwendig sind, um die Gesetzgebung zu präzisieren und dass weitere Anpassungen in der Zukunft erforderlich sein könnten.
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