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Dienstrechts-Novelle 2025
12.12.2025
Inneres und Recht

Kurz gesagt

Der Beschluss des österreichischen Nationalrates umfasst zahlreiche Änderungen in verschiedenen Gesetzen, die vor allem die Einführung von Teilpensionen für Beamte und Vertragsbedienstete sowie Anpassungen bei Gehältern und Pensionen betreffen. Diese Änderungen sollen es ermöglichen, die Arbeitszeit zu reduzieren, um eine Teilpension zu erhalten, und beinhalten auch Anpassungen der Gehälter und Pensionen, um die finanzielle Absicherung der Betroffenen zu gewährleisten.

Ausführlicher

Der österreichische Nationalrat hat eine umfassende Dienstrechts-Novelle 2025 beschlossen, die zahlreiche Gesetze ändert. Eine der wesentlichen Änderungen betrifft die Einführung der Möglichkeit für Beamte, Richter und Vertragsbedienstete, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, um eine Teilpension zu erhalten. Diese Regelung ermöglicht es, die wöchentliche Arbeitszeit auf 25%, 50% oder 75% zu reduzieren, wobei die Teilpension entsprechend angepasst wird. Diese Maßnahme soll den Übergang in den Ruhestand erleichtern und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Anpassung der Gehälter und Zulagen für verschiedene Berufsgruppen im öffentlichen Dienst. Die Gehälter werden in mehreren Stufen erhöht, um die Inflation auszugleichen und die Attraktivität des öffentlichen Dienstes zu steigern. Diese Anpassungen betreffen unter anderem Lehrer, Richter, Staatsanwälte und andere Beamte.

Zudem wurden Änderungen im Bereich der Gleichbehandlung und Personalvertretung vorgenommen. Die Zuständigkeiten für Gleichbehandlungsfragen wurden neu verteilt, und es wurden Regelungen eingeführt, die die Freistellung von Personalvertretern unter Fortzahlung ihrer Bezüge betreffen. Diese Änderungen sollen die Chancengleichheit fördern und die Arbeit der Personalvertretungen unterstützen.

Schließlich wurden auch Anpassungen im Bereich der Pensionen vorgenommen. Es gibt neue Regelungen zur Berechnung und Auszahlung von Teilpensionen und Gesamtpensionen nach der Inanspruchnahme einer Teilpension. Diese Änderungen sollen die finanzielle Absicherung im Alter verbessern und den Übergang in den Ruhestand flexibler gestalten.

Klassifizierungen

Arbeit

Arbeitsrecht & Kollektivverträge, Löhne & Gehälter

Frauen und Gleichbehandlung

Gleichstellung & Antidiskriminierung

Inneres und Recht

Verwaltungsrecht & Behördenorganisation

Soziales

Sozialversicherung & Pensionssystem, Integration & Chancengleichheit

Schlagwörter

Arbeitszeitreduktion, Attraktivität des öffentlichen Dienstes, Beamte, Chancengleichheit, Dienstrechts-Novelle, Gehälter, Gleichbehandlung, Inflationsausgleich, Pensionen, Personalvertretung, Richter, Ruhestand, Teilpension, Teilpensionen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Vertragsbedienstete, Zulagen, finanzielle Absicherung, öffentlicher Dienst

Reden
Eine Übersicht der Reden von Abgeordneten zu diesem Beschluss im Nationalrat. Die Pro- und Contra-Daten sind dem Datensatz des Parlaments entnommen und entsprechen nicht zwangsläufig dem Abstimmungsverhalten der Partei.

12.12.2025 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede kritisiert der österreichische Nationalratsabgeordnete Mag. Yannick Shetty (NEOS) den Gehaltsabschluss für den öffentlichen Dienst von 3,5% bzw. 3,3% für die Jahre 2025 und 2026 als unverantwortlich, insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, und lobt die Entscheidung, diesen Abschluss neu zu verhandeln. Er betont die Notwendigkeit einer Nulllohnrunde für Politiker, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen, und kritisiert die FPÖ für ihre Unehrlichkeit, da sie in Oberösterreich trotz ihrer Forderungen nach Nulllohnrunden die Gehälter um 3% erhöht.
leidenschaftlichüberzeugendargumentativpräzisekonstruktivintensiv

12.12.2025 - 6 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Markus Koza die FPÖ für ihre widersprüchliche Politik, indem er darauf hinweist, dass die FPÖ in der Steiermark einen Gehaltsabschluss übernimmt, den sie zuvor als verräterisch bezeichnet hatte. Er betont die Wichtigkeit attraktiver Lohnabschlüsse im öffentlichen Dienst, um im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft um qualifizierte Arbeitskräfte bestehen zu können, und äußert Bedenken, dass die jüngsten Verhandlungen und die Art ihrer Durchführung das Vertrauen in die Vertragstreue der Politik nicht gestärkt haben. Koza schließt mit der Hoffnung, dass kurzfristige budgetäre Erfolge nicht langfristig die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes und damit die Demokratie gefährden.
leidenschaftlichüberzeugendargumentativpräzisekonstruktivintensiv

12.12.2025 - 5 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede thematisiert Abgeordneter Mag. Wolfgang Gerstl die Gehälter von Politikern und die Veränderungen seit der Einführung der Bezügepyramide 1997. Er betont, dass die Gehälter von Politikern im Vergleich zur Privatwirtschaft und zu früheren Zeiten deutlich gesunken sind und stellt die grundsätzliche Frage, welchen Wert die Gesellschaft der Politik und den Politikern beimisst. Trotz der aktuellen Entscheidung für eine Nulllohnrunde fordert er eine langfristige Diskussion über die angemessene Entlohnung und Wertschätzung von politischen Ämtern.
formalüberzeugendargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

12.12.2025 - 4 minuten

In seiner Rede betont Abgeordneter Mag. Manfred Sams die Bedeutung der Dienstrechts-Novelle 2025, die flexible Übergänge in den Ruhestand durch die Einführung der Teilpension ermöglicht und somit den abrupten Verlust von Wissen verhindert. Er hebt auch die Verbesserung der Hilfeleistungen nach Dienst- und Arbeitsunfällen hervor, indem gesetzliche Lücken geschlossen werden, um Unterstützung zu gewährleisten, selbst wenn der Verursacher unbekannt ist.
formalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

12.12.2025 - 3 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Martina von Künsberg Sarre (NEOS) die Wichtigkeit des neu verhandelten Gehaltsabschlusses, der das Budget 2026 um über 310 Millionen Euro entlastet und zielgerichtete statt pauschale Erhöhungen vorsieht. Sie hebt hervor, dass alle Sektoren in Österreich sparen müssen und lobt den Abschluss als notwendigen Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Zudem fordert sie Strukturreformen, um langfristig das Budget zu sichern und die Attraktivität von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst zu erhöhen.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

12.12.2025 - 3 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede betont Abgeordnete Barbara Neßler die Bedeutung einer Gesetzesänderung, die es Absolvent:innen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ermöglicht, entsprechend ihrer Ausbildung an Schulen zu unterrichten. Sie kritisiert die bisherige Regelung, die Absolvent:innen auf eine einzige Schule in Wien beschränkte, und lobt die Bemühungen ihrer Kollegin Sigi Maurer sowie der Studierendenvertretung, die zur Korrektur dieses Missstands beigetragen haben. Neßler hebt hervor, dass diese Änderung im Kontext des Lehrer:innenmangels dringend notwendig ist und das Bildungssystem stärkt.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

12.12.2025 - 5 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Muna Duzdar, dass die aktuelle Gehaltsanpassung für Beamte nicht der schlechteste Abschluss sei, wie von einem anderen Abgeordneten behauptet. Sie weist darauf hin, dass es unter der früheren Regierung mehrfach Nulllohnrunden für Beamte gab, was die aktuelle Anpassung im Vergleich positiver erscheinen lässt.
überzeugendpräzisekonstruktiv

12.12.2025 - 4 minuten

In ihrer Rede kritisiert Abgeordnete Irene Eisenhut die Dienstrechts-Novelle 2025, insbesondere den Gehaltsabschluss für den öffentlichen Dienst. Sie bemängelt, dass der bestehende, gesetzlich festgelegte Gehaltsabschluss für 2025 und 2026 zugunsten von Einsparungen aufgeschnürt wurde, was ihrer Meinung nach zu einem Vertrauensverlust führt. Eisenhut hebt hervor, dass die Anpassungen nicht ausreichen, um die Inflation auszugleichen, und sieht darin einen Nachteil für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativpräzisekonstruktivintensiv

12.12.2025 - 5 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Muna Duzdar die Bedeutung der Dienstrechts-Novelle 2025, insbesondere die Schließung einer gesetzlichen Lücke, die nun sicherstellt, dass Justizwachebeamte, die im Dienst verletzt werden, ausnahmslos eine Entschädigung erhalten. Sie hebt auch die Gehaltsanpassungen für den öffentlichen Dienst hervor, die trotz der schwierigen budgetären Lage umgesetzt werden, um die Attraktivität des öffentlichen Dienstes zu steigern.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisekonstruktivintensiv

12.12.2025 - 13 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Werner Herbert den Lohnabschluss für den öffentlichen Dienst, der im Rahmen der Dienstrechts-Novelle 2025 beschlossen wurde, als unzureichend und nicht wertschätzend gegenüber den Bediensteten. Er hebt jedoch positiv hervor, dass der Abänderungsantrag, der unter anderem die staatliche Übernahme des Verdienstentgangs bei unzurechnungsfähigen oder flüchtigen Tätern sowie einheitliche Regelungen für Personalvertreter vorsieht, eine gute Ergänzung darstellt. Trotz dieser positiven Aspekte bleibt seine Kritik am Lohnabschluss bestehen, den er als Skandal bezeichnet.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativchaotischunhöflichdestruktivintensiv

12.12.2025 - 13 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Werner Herbert die kurzfristige Vorlage eines umfangreichen Abänderungsantrags zur Dienstrechts-Novelle 2025, was der Opposition kaum Zeit zur Vorbereitung lässt. Er bemängelt die Verknüpfung eines schlechten Lohnabschlusses mit positiven dienst- und gehaltsrechtlichen Änderungen und äußert Bedenken, dass diese Vorgehensweise nicht zu einem transparenten Abstimmungsprozess führt. Herbert bedauert, dass der Abänderungsantrag nicht im Vorfeld im Ausschuss diskutiert wurde, was eine bessere gemeinsame Lösung ermöglicht hätte.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativdestruktivintensiv

12.12.2025 - 7 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Christian Lausch die Dienstrechts-Novelle 2025 scharf und kündigt an, dass seine Partei, die FPÖ, dieser nicht zustimmen wird. Er argumentiert, dass die Novelle Gehaltskürzungen für öffentlich Bedienstete mit sich bringe, die während der Coronapandemie stark belastet waren, und sieht darin eine ungerechte Behandlung dieser Berufsgruppe. Lausch wirft der Regierung vor, die Interessen der öffentlich Bediensteten zu vernachlässigen und stattdessen mit der Gewerkschaft Vereinbarungen zu treffen, die nicht im Sinne der Bediensteten seien.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativchaotischunhöflichdestruktivintensiv

12.12.2025 - 3 minuten

In seiner Rede betont Staatssekretär Alexander Pröll die Bedeutung der Dienstrechts-Novelle 2025, die neben einem Gehaltsabschluss für den öffentlichen Dienst auch ein Maßnahmenbündel umfasst, das technische Anpassungen und Klarstellungen für Richter, Staatsanwälte und die Einführung der Teilpension beinhaltet. Er hebt die erfolgreiche Verhandlung einer durchschnittlichen Inflationsabgeltung von 1,5 Prozent über drei Jahre hervor und dankt den Sozialpartnern für die konstruktive Zusammenarbeit. Pröll entschuldigt sich zudem für die Kurzfristigkeit der Verhandlungen, die bis zur letzten Nacht andauerten.
formalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

12.12.2025 - 7 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Romana Deckenbacher die Bedeutung der Dienstrechts-Novelle 2025, insbesondere die Einführung der Teilpension für Beamtinnen und Beamte, die bessere Arbeitsbedingungen schaffen soll. Sie hebt hervor, dass die Novelle auch besondere Hilfeleistungen bei Dienstunfällen vorsieht, selbst wenn kein zurechnungsfähiger Dritter vorhanden ist. Zudem spricht sie die Verhandlungen zur Anpassung der Gehälter im öffentlichen Dienst an, die trotz schwieriger Umstände zu einem tragfähigen Kompromiss führten.
leidenschaftlichformalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 5 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede thematisiert Abgeordneter Mag. Wolfgang Gerstl die Gehälter von Politikern und die Veränderungen seit der Einführung der Bezügepyramide 1997. Er betont, dass die Gehälter der Politiker im Vergleich zur Privatwirtschaft und im internationalen Kontext gesunken sind und stellt die grundsätzliche Frage, welchen Wert die Gesellschaft der Politik und den Politikern beimisst. Gerstl plädiert dafür, langfristig über die angemessene Entlohnung und Wertschätzung von Politikern nachzudenken, auch wenn die aktuelle Nulllohnrunde angesichts der wirtschaftlichen Lage verständlich sei.
formalüberzeugendargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 3 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Martina von Künsberg Sarre (NEOS), dass ihre Partei als einzige gegen den Doppelabschluss 2025/2026 gestimmt hat, da dieser angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage unverantwortlich sei. Sie lobt den neu verhandelten Gehaltsabschluss, der das Budget 2026 um über 310 Millionen Euro entlastet und zielgerichtete Erhöhungen statt pauschaler Erhöhungen vorsieht. Zudem unterstreicht sie die Notwendigkeit von Strukturreformen, um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs zu stärken und die Attraktivität von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst zu erhöhen.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 3 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede betont Abgeordnete Barbara Neßler die Bedeutung einer Gesetzesänderung, die es Absolvent:innen der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ermöglicht, entsprechend ihrer Ausbildung an Schulen zu unterrichten. Sie kritisiert die bisherige Regelung, die Absolvent:innen auf eine einzige Schule in Wien beschränkte, und lobt die Bemühungen ihrer Kollegin Sigi Maurer sowie der Studierendenvertretung, die zur Korrektur dieses Missstands beigetragen haben. Neßler hebt hervor, dass die Änderung Fairness schafft, Rechtssicherheit bietet und das Bildungssystem stärkt.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 13 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Werner Herbert die kurzfristige Vorlage des Abänderungsantrags zur Dienstrechts-Novelle 2025, was eine angemessene Vorbereitung und Diskussion im Vorfeld erschwert habe. Er bemängelt die Verknüpfung eines unzureichenden Lohnabschlusses mit positiven Aspekten der dienst- und gehaltsrechtlichen Änderungen, was seiner Meinung nach zu einem intransparenten Abstimmungsprozess geführt habe. Herbert äußert zudem Bedenken hinsichtlich der Strategie der Regierung, die seiner Ansicht nach nicht zur Lösung der bestehenden Pensionsprobleme im öffentlichen Dienst beiträgt.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativpräzisedestruktivintensiv

11.12.2025 - 5 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Muna Duzdar, dass die aktuelle Gehaltsanpassung für Beamte nicht der schlechteste Abschluss sei, wie von einem anderen Abgeordneten behauptet wurde. Sie weist darauf hin, dass es unter der früheren Regierung mehrfach Nulllohnrunden für Beamte gab, was die aktuelle Anpassung im Vergleich positiver erscheinen lässt.
überzeugendpräzisekonstruktiv

11.12.2025 - 13 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede korrigiert Abgeordneter Werner Herbert die Aussage von Kollegin Duzdar, dass es unter der Regierung Schwarz-Blau einen schlechteren Lohnabschluss gegeben habe. Er stellt klar, dass der Lohnabschluss von 2018 eine Erhöhung von 2,4 Prozent plus einer sozialen Staffelung beinhaltete, was seiner Meinung nach nicht schlechter war. Die Rede wird von Zwischenrufen und Unmutsäußerungen aus anderen Fraktionen begleitet.
überzeugendpräzisekonstruktiv

11.12.2025 - 7 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Romana Deckenbacher die Bedeutung der Dienstrechts-Novelle 2025, insbesondere die Einführung der Teilpension für Beamtinnen und Beamte, die bessere Arbeitsbedingungen schaffen soll. Sie hebt hervor, dass die Novelle auch besondere Hilfeleistungen bei Dienstunfällen vorsieht, selbst wenn kein zurechnungsfähiger Dritter vorhanden ist. Zudem spricht sie über die erfolgreichen Verhandlungen zur Anpassung der Gehälter im öffentlichen Dienst, die trotz schwieriger Umstände zu einem tragfähigen Kompromiss führten.
leidenschaftlichformalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 7 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Yannick Shetty die zuvor beschlossenen Gehaltsanpassungen für den öffentlichen Dienst, die er als unverantwortlich bezeichnet, da sie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht gerechtfertigt seien. Er hebt hervor, dass es gelungen sei, den bestehenden Lohnabschluss mit der Gewerkschaft neu zu verhandeln, um eine Anpassung an die wirtschaftliche Lage zu erreichen. Zudem unterstützt er die Einführung einer Nulllohnrunde für Politiker, um ein Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung zu setzen.
leidenschaftlichüberzeugendargumentativpräzisekonstruktivintensiv

11.12.2025 - 4 minuten

In seiner Rede zur Dienstrechts-Novelle 2025 betont Abgeordneter Mag. Manfred Sams die Einführung der Teilpension, die flexible Übergänge in den Ruhestand mit reduzierter Arbeitszeit ermöglicht, um den abrupten Verlust von Wissen zu verhindern. Er hebt auch den dreijährigen Gehaltsabschluss hervor, der sozial gestaffelt ist, um die finanzielle Belastung gerecht zu verteilen, sowie die Verbesserung der Hilfeleistungen nach Dienst- und Arbeitsunfällen, um Unterstützung zu gewährleisten, auch wenn der Verursacher unbekannt ist.
leidenschaftlichformalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 4 minuten

In ihrer Rede kritisiert Abgeordnete Irene Eisenhut die Dienstrechts-Novelle 2025, insbesondere den Gehaltsabschluss für den öffentlichen Dienst. Sie bemängelt, dass der bestehende Gehaltsabschluss für 2025 und 2026, der ursprünglich 0,3 Prozent unter bzw. über der Inflation lag, aufgrund eines desaströsen Budgets der Vorgängerregierung aufgeschnürt wurde, was zu einem Vertrauensverlust bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst führt.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativpräzisekonstruktivintensiv

11.12.2025 - 6 minuten

In seiner Rede bezieht sich Abgeordneter Mag. Markus Koza auf die Dienstrechts-Novelle 2025, indem er die Bedeutung der Gehaltsanpassungen im öffentlichen Dienst hervorhebt, um dessen Attraktivität im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft zu steigern. Er betont, dass die Lohnverhandlungen Sache der Sozialpartner sind und die Politik sich nicht einmischen sollte, weshalb die Grünen der Novelle zustimmen werden. Koza äußert jedoch Zweifel, ob der Gehaltsabschluss den öffentlichen Dienst als attraktiven Arbeitgeber erscheinen lässt, und warnt vor möglichen langfristigen negativen Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes.
leidenschaftlichüberzeugendargumentativpräzisekonstruktivintensiv

11.12.2025 - 5 minuten

In ihrer Rede betont Abgeordnete Mag. Muna Duzdar die Schließung einer gesetzlichen Lücke im Dienstrecht, die nun sicherstellt, dass Justizwachebeamte, die im Dienst verletzt werden, ausnahmslos eine Entschädigung erhalten. Sie hebt zudem die Gehaltsanpassungen im öffentlichen Dienst hervor, die im Rahmen der Dienstrechts-Novelle 2025 beschlossen wurden, um die Attraktivität des öffentlichen Dienstes zu steigern und die budgetäre Lage zu berücksichtigen. Abschließend erwähnt sie die dritte Nulllohnrunde für Politiker, um zur Budgetkonsolidierung beizutragen.
leidenschaftlichüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 3 minuten

In seiner Rede betont Staatssekretär Alexander Pröll die erfolgreiche Verhandlung eines Gehaltsabschlusses für den öffentlichen Dienst, der eine durchschnittliche Inflationsabgeltung von 1,5 Prozent über die kommenden drei Jahre vorsieht. Er hebt die Bedeutung der Sozialpartnerschaft und die konstruktive Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft öffentlicher Dienst und der Younion hervor, die zu dieser Einigung geführt haben. Zudem erwähnt er, dass die Dienstrechts-Novelle 2025 nicht nur den Gehaltsabschluss umfasst, sondern auch ein Maßnahmenbündel beinhaltet, das unter anderem die Einführung der Teilpension und notwendige Klarstellungen für Richter und Staatsanwälte umfasst.
formalüberzeugendoptimistischargumentativpräzisehöflichkonstruktivintensiv

11.12.2025 - 13 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Werner Herbert den Lohnabschluss für den öffentlichen Dienst, der im Rahmen der Dienstrechts-Novelle 2025 beschlossen wurde, als unzureichend und nicht wertschätzend gegenüber den Bediensteten. Er hebt jedoch positiv hervor, dass der Abänderungsantrag, der unter anderem die staatliche Übernahme des Verdienstentgangs bei unzurechnungsfähigen oder flüchtigen Tätern sowie einheitliche Regelungen für Personalvertreter vorsieht, eine gute Ergänzung darstellt. Trotz dieser positiven Aspekte bleibt seine Kritik am Lohnabschluss bestehen, den er als skandalös bezeichnet.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativpräziseunhöflichdestruktivintensiv

11.12.2025 - 7 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Christian Lausch die Dienstrechts-Novelle 2025 scharf und kündigt an, dass seine Partei, die FPÖ, dieser nicht zustimmen wird. Er argumentiert, dass die Novelle Gehaltskürzungen für öffentlich Bedienstete mit sich bringe, die während der Coronapandemie stark belastet waren, und sieht darin eine ungerechte Behandlung dieser Berufsgruppe. Lausch wirft der Regierung vor, die Interessen der öffentlich Bediensteten zu vernachlässigen und stattdessen mit der Gewerkschaft Vereinbarungen zu treffen, die nicht im Sinne der Betroffenen seien.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativchaotischunhöflichdestruktivintensiv
Dokumente
Gesetzestext
Beschlussformel NR

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