20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Bundesminister Dr. Markus Marterbauer die Klarstellung der Steuerfreiheit für Feiertagsarbeitsentgelt, um eine einheitliche steuerliche Behandlung zu gewährleisten, was etwa 40 Millionen Euro pro Jahr kostet. Er erläutert, dass die Überstundenbegünstigung keine Schlechterstellung darstellt, sondern eine schrittweise Rückführung auf das Niveau von 2023 erfolgt, mit einem Freibetrag von 170 Euro für 15 Überstunden im Jahr 2026, was budgetäre Kosten von 105 Millionen Euro verursacht.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter MMag. Markus Hofer die Bedeutung der Änderungen im Einkommensteuergesetz 1988, insbesondere die Steuerfreiheit von Zuschlägen für Überstunden, als Anreiz für Arbeitnehmer, mehr Leistung zu erbringen. Er lobt die Einführung eines Anreizsystems, das sowohl die Mitarbeiter entlastet als auch die Wirtschaft fördert, und unterstützt die Regelungen als Teil einer umfassenderen Strategie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Österreichs.
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20.01.2026 - 4 minuten
In ihrer Rede äußert Abgeordnete Petra Bayr Bedenken, dass die Änderungen im Einkommensteuergesetz strukturell Männer bevorzugen, insbesondere durch die Steuerfreiheit von Überstundenzuschlägen. Sie betont, dass das Steuersystem zwar gesellschaftlichen Ausgleich schaffen soll, jedoch allein nicht ausreicht, um den Gender-Pay-Gap zu schließen, und dass zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind, um strukturelle Benachteiligungen von Frauen zu adressieren.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Andreas Ottenschläger die steuerliche Entlastung von Überstunden und Feiertagszuschlägen, die durch die Änderung des Einkommensteuergesetzes eingeführt wird. Er hebt hervor, dass Überstunden bis zu 15 Stunden im Monat und maximal 170 Euro steuerfrei sein sollen, während Feiertagszuschläge bis zu 400 Euro steuerfrei sind. Diese Maßnahmen sollen Anreize schaffen, um den Arbeitskräftemangel in bestimmten Branchen zu adressieren und den wirtschaftlichen Aufschwung zu unterstützen.
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20.01.2026 - 3 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Gabriel Obernosterer, dass die Änderungen im Einkommensteuergesetz 1988 eine Belohnung für jene darstellen, die bereit sind, Überstunden zu leisten oder am Wochenende zu arbeiten. Er argumentiert, dass die steuerliche Begünstigung von Überstunden und Feiertagszuschlägen eine Anerkennung der Leistung sei und keine Benachteiligung für bestimmte Gruppen darstelle. Obernosterer fordert, dass diese Maßnahme nicht als Neiddebatte betrachtet werden sollte, sondern als ein Schritt zur Honorierung von Mehrarbeit.
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20.01.2026 - 3 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Mag. Andreas Hanger die Bedeutung der steuerlichen Entlastung für Arbeitnehmer, die Feiertagsarbeit leisten oder Überstunden machen. Er unterstützt die Änderung des Einkommensteuergesetzes, die bestimmte Zuschläge bis zu 400 Euro steuerfrei stellt, und sieht darin eine Anerkennung und Motivation für die Leistungsbereitschaft dieser Arbeitnehmergruppen. Hanger plädiert dafür, die Diskussion um diese Entlastungen nicht unnötig zu verkomplizieren.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Dr. Jakob Schwarz die Ausweitung der Steuerbefreiung für Überstundenzuschläge, da sie hauptsächlich den einkommensstärksten Haushalten zugutekommt und die Verteilungswirkung ungleich ist. Er bedauert, dass die Regierung die gesetzlich vorgeschriebene Evaluierung der Maßnahme nicht durchgeführt hat, was die ungleiche Verteilung der Vorteile verdeutlicht hätte. Schwarz unterstützt jedoch die Begünstigung der Feiertagszuschläge und die Verlängerung der Übergangsfristen für Phantom-Shares.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Johannes Gasser die Bedeutung des neuen Gesetzesbeschlusses, der steuerliche Erleichterungen für Überstunden und Arbeiten an Feiertagen vorsieht. Er hebt hervor, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, die Leistung von Arbeitnehmern, die mehr arbeiten als notwendig, zu honorieren und wertzuschätzen. Gasser argumentiert, dass das Steuersystem so gestaltet sein sollte, dass es Mehrarbeit nicht bestraft, sondern motiviert, um Wohlstand und Wachstum zu fördern.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Maximilian Linder die Änderungen im Einkommensteuergesetz 1988, insbesondere die Reduzierung der Steuerfreiheit für Überstundenzuschläge von zuvor 200 Euro auf 170 Euro, was er als Schlechterstellung der Arbeitnehmer ansieht. Er bemängelt zudem die bürokratischen Herausforderungen, die durch die zeitlich begrenzte Gültigkeit der neuen Regelungen entstehen, da Arbeitgeber ihre Lohnverrechnungsprogramme mehrfach umstellen müssen.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Michael Fürtbauer die Änderungen des Einkommensteuergesetzes 1988, insbesondere die Regelungen zur Steuerfreiheit von Überstundenzuschlägen. Er bemängelt, dass die Steuerfreigrenze für Überstundenzuschläge im Jahr 2026 niedriger ist als im Jahr 2025 und dass die 400-Euro-Grenze für Sonn- und Feiertagsarbeit keine echte Steuerfreiheit darstellt. Fürtbauer fordert eine unbürokratische und faire Steuerbefreiung für Überstunden sowie Sonn- und Feiertagsarbeit.
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20.01.2026 - 3 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Wolfgang Kocevar die Bedeutung der Steuerbefreiung für Feiertagsstunden, insbesondere für Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich sowie im Tourismus und in der Gastronomie. Er hebt hervor, dass diese Steuererleichterung eine wichtige Unterstützung und Wertschätzung für jene darstellt, die an Feiertagen arbeiten und somit einen wesentlichen Beitrag zur Gesellschaft leisten.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede betont Abgeordneter Maximilian Köllner die Bedeutung der Änderungen im Einkommensteuergesetz, insbesondere die dauerhafte Steuerfreiheit von Feiertagsarbeitsentgelten, um Arbeitnehmer nicht steuerlich zu benachteiligen. Zudem wird die steuerliche Begünstigung für Überstunden verlängert, wobei 2026 ein Freibetrag von 170 Euro für bis zu 15 Überstunden gilt, bevor ab 2027 die alte Regelung mit 120 Euro für maximal 10 Überstunden wieder greift.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Markus Koza die Ausweitung der Steuerbegünstigung für Überstundenzuschläge von 10 auf 15 Stunden, da diese hauptsächlich Männern und der oberen Einkommenshälfte zugutekomme. Er fordert, dass Mehrstundenzuschläge bei Teilzeit steuerlich genauso behandelt werden wie Überstundenzuschläge bei Vollzeit, um mehr Geschlechtergerechtigkeit im Steuersystem zu erreichen. Koza schlägt vor, auf die Ausweitung der steuerfreien Überstunden bis Ende 2026 zu verzichten, da dies weder budget- noch arbeitsmarktpolitisch sinnvoll sei.
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20.01.2026 - 4 minuten
In seiner Rede äußert sich Abgeordneter MMag. Alexander Petschnig kritisch zur Reduktion der Steuerfreiheit für Überstundenzuschläge von 18 auf 15 Stunden und von 200 auf 170 Euro, was er als Schlechterstellung der Arbeitnehmer in einem Höchststeuerland betrachtet. Er kritisiert den bürokratischen Aufwand, der durch die rückwirkende Umsetzung der Regelung entsteht, und bemängelt die fehlende Planungssicherheit durch die einjährige Befristung der Steuerbefreiung für Mitarbeiter in Start-ups.
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