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Budgetmaßnahmengesetz 2026
10.06.2026
Budget und FinanzenInneres und RechtWirtschaft

Kurz gesagt

Der österreichische Nationalrat hat das Budgetmaßnahmengesetz 2026 beschlossen, das unter anderem steuerfreie Schmutz- und Erschwerniszulagen bis 400 Euro monatlich einführt und eine neue steuerfreie Mitarbeiterprämie bis 500 Euro ermöglicht. Ebenso wird das Preisauszeichnungsgesetz angepasst, um Strafen bei Verstößen zu erhöhen und Unternehmern die Möglichkeit zu geben, Missstände zu beheben, bevor ein Strafverfahren eingeleitet wird.

Ausführlicher

Der österreichische Nationalrat hat Änderungen an mehreren Gesetzen beschlossen, die 2026 in Kraft treten. Diese betreffen unter anderem das Einkommensteuergesetz, wo es nun neue Regelungen für steuerfreie Zulagen und Bonuszahlungen gibt. Arbeitnehmer können im zweiten Halbjahr 2026 bis zu 500 Euro an zusätzlichen Zahlungen steuerfrei erhalten. Außerdem gibt es Anpassungen bei der Versteuerung von Gewinnbeteiligungen, die in Kombination mit Mitarbeiterprämien bis zu 3.000 Euro steuerfrei sein können.

Im Umsatzsteuergesetz wird eine neue Regelung eingeführt, durch die in bestimmten Fällen eine Steueranmeldung durch den Erwerber entfallen kann, wenn ein Parteienvertreter die Steuer berechnet und entrichtet. Das Gebührengesetz enthält nun spezifische Gebühren für Aufenthaltstitel im Rahmen des Asylrechts, die sich nach dem Alter der Antragsteller richten.

Das Strafvollzugsgesetz sieht eine deutliche Erhöhung der für den Strafvollzug relevanten Beträge vor. Im Preisauszeichnungsgesetz werden die möglichen Geldstrafen bei Verstößen erheblich erhöht. Zudem gibt es neue Vorschriften zur Ausweisung von Tourismusabgaben und zur Behandlung von Verwaltungsübertretungen. Diese Maßnahmen sollen effektiver gegen Verstöße vorgehen und gleichzeitig den Tourismus transparenter gestalten.

Klassifizierungen

Budget und Finanzen

Bundesbudget & Haushaltsrecht

Inneres und Recht

Verwaltungsrecht & Behördenorganisation

Wirtschaft

oeffentliche_foerderungen_und_subventionen

Schlagwörter

Behördenorganisation, Budget 2026, Finanzplanung, Haushaltsrecht, Subventionen, Verwaltungsrecht, Wirtschaftsförderung

Reden
Eine Übersicht der Reden von Abgeordneten zu diesem Beschluss im Nationalrat. Die Pro- und Contra-Daten sind dem Datensatz des Parlaments entnommen und entsprechen nicht zwangsläufig dem Abstimmungsverhalten der Partei.

09.06.2026 - 3 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede betont Kai Jan Krainer (SPÖ) die Bedeutung von Betrugsbekämpfung und die Stärkung ehrlicher Steuerzahler. Er lobt die Budgetpolitik der Regierung als sozial ausgewogen und zukunftsorientiert, kritisiert jedoch die vorherige nicht nachhaltige Budgetpolitik der Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen. Krainer betont die Notwendigkeit eines gerechten Beitrags von allen zur Budgetsanierung, insbesondere von jenen mit stärkeren finanziellen Schultern.
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09.06.2026 - 8 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Abgeordneter Hubert Fuchs von der FPÖ kritisiert die Aussage von SPÖ-Abgeordnetem Krainer, dass die Regierung 2017 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt hinterlassen habe. Fuchs betont, dass 2017 ein Defizit von 6,9 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde und erst 2018, unter der neuen Regierung, ein ausgeglichenes Budget erreicht wurde, gefolgt von einem Überschuss 2019.
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09.06.2026 - 8 minuten

In seiner Rede äußert Abgeordneter Hubert Fuchs Kritik an der Umsetzung der steuerfreien Mitarbeiterprämien im Budgetmaßnahmengesetz 2026. Er bemängelt, dass die seit 2020 bestehende Regelung keine dauerhafte Planbarkeit bietet, da die Voraussetzungen für die Steuerfreiheit jedes Jahr ändern. Zudem fordert er eine Befreiung von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnnebenkosten sowie eine unbürokratische Auszahlung ohne lohngestaltende Vorschriften.
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09.06.2026 - 5 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede im österreichischen Nationalrat thematisiert Abgeordnete Karin Doppelbauer die Kritik der FPÖ am Budget und verteidigt die Maßnahmen ihrer Partei, die NEOS, zur Senkung des Defizits und zur Reform des Staatsbudgets. Sie betont die geplanten Einsparungen in der Verwaltung und Investitionen in Bildung, wie das verpflichtende zweite Kindergartenjahr, und ruft die Länder und Gemeinden auf, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen.
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09.06.2026 - 5 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Abgeordnete Mag. Karin Greiner (SPÖ) lobt die konstruktive Budgetrede des Finanzministers, die auf Sparsamkeit, Gerechtigkeit und Strukturreformen abzielt. Sie hebt Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung und die Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel hervor, um die soziale Stabilität zu sichern. Außerdem betont sie die Notwendigkeit von Strukturreformen bei staatlichen Förderungen und einer gerechten Budgetsanierung.
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09.06.2026 - 6 minuten

In der Rede äußert Abgeordneter Maximilian Linder seine Kritik am Budgetmaßnahmengesetz 2026 und hebt dabei die positive Einführung der steuerfreien Mitarbeiterprämie hervor. Er kritisiert jedoch die Komplexität neuer Gesetze, die entgegen der versprochenen Entbürokratisierung verlaufen. Zudem bemängelt er die unrealistischen Erwartungen zur Betrugsbekämpfung als Finanzierungsquelle und sieht das 2026er-Budget als unzureichende Grundlage für zukünftige Finanzpläne.
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09.06.2026 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Abgeordneter Alexander Petschnig kritisiert das vorgestellte Budget und bezeichnet es als unzureichend und unausgewogen. Er bemängelt fehlende Puffer gegen externe Effekte, die Belastung des Mittelstands und widerspricht positiven Wohlstandsbewertungen, indem er auf Faktoren wie hohe Inflation und steigende Schulden hinweist. Zudem hebt er hervor, dass die Steuererhöhungen fortgesetzt werden und fordert, das politische Modell der Regierung zu überdenken.
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09.06.2026 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In seiner Rede lobt Dr. Christoph Matznetter die Budgetrede des Finanzministers als eine der besten, die er in seiner Zeit im Parlament gehört hat. Er kritisiert die Oppositionsparteien, insbesondere die Grünen und die FPÖ, für ihre Vorwürfe und fordert eine sachlichere Auseinandersetzung mit der Budgetpolitik. Matznetter hebt hervor, dass trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und eines erheblichen Defizits ein vernünftiger Sanierungskurs eingeschlagen wird, ohne den sozialen Wohlfahrtsstaat zu gefährden.
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09.06.2026 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Abgeordnete Mag. Nina Tomaselli kritisiert das vorliegende Gesetzespaket zur Steuerbetrugsbekämpfung und äußert Zweifel an der Erreichbarkeit der Budgetpläne, insbesondere durch Einsparungen im Finanzpersonal. Sie beanstandet die Entscheidung der Regierung, 2 Milliarden Euro in Form von Steuerboni an Unternehmen zu verteilen, da ein erheblicher Teil direkt in Unternehmensgewinne fließe und nicht zur breiteren sozialen oder wirtschaftlichen Verbesserung beitrage. Zudem hebt sie hervor, dass trotz der laufenden Klimakrise erhebliche Mittel für den Umwelt- und Klimaschutz im Budget gestrichen wurden.
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09.06.2026 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Abgeordneter Dr. Christoph Matznetter von der SPÖ korrigiert die Aussage seiner Kollegin Tomaselli, indem er ausführt, dass die Lohnnebenkostensenkung nicht nur den Unternehmensgewinnen zugutekommt, sondern auch die Einkommensteuer betrifft, da sie in Lohnerhöhungen einfließt. Er weist darauf hin, dass ihre Behauptung keinen Beweis darstellt und daher unrichtig sei, was bei den Grünen zu anhaltenden Zwischenrufen führt.

09.06.2026 - 6 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
Julia Elisabeth Herr (SPÖ) kritisiert in ihrer Rede die Grünen dafür, dass sie in ihrer Regierungszeit das Thema Gerechtigkeit vernachlässigt haben. Sie hebt hervor, dass die SPÖ Verantwortung übernimmt, indem sie Maßnahmen wie die Erhöhung der Gewinnsteuern und der Bankenabgabe einführt, um ein nachhaltiges Budget zu gewährleisten. Zudem bemängelt sie ineffiziente Förderpraktiken im Bereich der Klimapolitik, die in der Vergangenheit ohne soziale Treffsicherheit umgesetzt wurden.
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09.06.2026 - 7 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede widerspricht Abgeordnete Mag. Nina Tomaselli (Grüne) der Behauptung, dass die Regierung Schwarz-Grün das größte Budgetdefizit aller Zeiten verursacht habe. Sie stellt klar, dass die höchste Schuldenquote der Zweiten Republik im Jahr 2015 unter einem SPÖ-Bundeskanzler erreicht wurde, ohne Pandemie und Energiekrise. Die Rede wird mit Beifall von den Grünen aufgenommen, während es Einwürfe von der FPÖ und SPÖ gibt.

09.06.2026 - 6 minuten

Bezug zu Beschluss in Rede mittels KI nicht auffindbar
In ihrer Rede kritisiert Abgeordnete Dr. Elisabeth Götze die österreichische Bundesregierung für den Mangel an großen Strukturreformen und die Ungerechtigkeit der aktuellen Budgetmaßnahmen. Sie hebt hervor, dass trotz umweltfreundlicher Ankündigungen klimaschädliche Subventionen zunehmen, während Investitionen in nachhaltige Verkehrslösungen und die Entbürokratisierung stagnieren. Götze fordert gerechte Maßnahmen und betont die Notwendigkeit, klimaschädliche Subventionen abzubauen, anstatt die finanzielle Last auf Arbeitnehmer:innen und vulnerable Gruppen zu legen.
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09.06.2026 - 3 minuten

Abgeordneter Mag. (FH) Peter Manfred Harrer begrüßt die steuerfreie Mitarbeiterprämie als Anerkennung besonderer Leistungen und betont die Wichtigkeit der neuen Maßnahmen zur Verbesserung der Preistransparenz, um Konsumenten besser zu schützen und fairen Wettbewerb zu fördern. Diese Maßnahmen tragen zur Steuergerechtigkeit, Transparenz und Fairness bei.
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09.06.2026 - 4 minuten

Abgeordnete Angela Baumgartner betont in ihrer Rede im Zusammenhang mit dem Budgetmaßnahmengesetz 2026 die Einführung steuerfreier Mitarbeiterprämien von bis zu 500 Euro und die Schaffung von Rechtssicherheit bei der Steuerfreiheit von Feiertagsarbeitsentgelten. Sie hebt hervor, dass das Gesetz Steuerbetrug bekämpft, indem es die Wegzugsbesteuerung verschärft und die Auskünfte aus dem Kontenregister erweitert, um Scheinunternehmen und Betrugsmodellen entgegenzuwirken.
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09.06.2026 - 5 minuten

In seiner Rede kritisiert Abgeordneter Mag. Arnold Schiefer die Budgetmaßnahmen, die auf das Jahr 2026 abzielen, insbesondere die geplante Verschärfung der Wegzugsbesteuerung als Teil der Maßnahmen zur Schaffung eines Doppelbudgets. Zudem äußert er sich kritisch zur angekündigten Preisauszeichnungspflicht als unzureichende Bürokratiereform.
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09.06.2026 - 4 minuten

In der Rede betont Mag. Andreas Hanger, dass das Budgetmaßnahmengesetz 100 Millionen Euro erbringen soll, die zur Konsolidierung des Budgets benötigt werden. Er hebt auch die steuerfreie Mitarbeiterprämie von 500 Euro hervor, die im Gesetz enthalten ist, als Maßnahme zur Förderung eines besseren Miteinanders von Unternehmern und Arbeitnehmern.
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09.06.2026 - 5 minuten

In der Rede des Abgeordneten Mag. Dr. Jakob Schwarz wird kritisiert, dass im Budgetmaßnahmengesetz 2026 klimaschädliche steuerliche Anreize für Dienstreisen reaktiviert werden. Die zuvor eingeführten Zuschüsse für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollen als Sparmaßnahme gestrichen werden, um finanzielle Mittel für andere Maßnahmen zu generieren. Schwarz sieht einige positive Aspekte im Gesetz, lehnt es aber insgesamt aufgrund der negativen Auswirkungen auf den Klimaschutz ab.
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09.06.2026 - 4 minuten

In seiner Rede betont Abgeordneter Klaus Lindinger die steuerfreien Mitarbeiterprämien als Maßnahme zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung von Arbeitsplätzen im Rahmen des Budgetmaßnahmengesetzes 2026. Zudem hebt er die Wichtigkeit von Einsparungen hervor, während er gleichzeitig Investitionen in die Zukunft, wie in die Kinderbetreuung, als Teil des Beschlusses unterstützt.
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09.06.2026 - 6 minuten

Abgeordnete Dr. Barbara Kolm kritisiert den Beschluss des "Budgetmaßnahmengesetzes 2026" insbesondere wegen der verschärften Nachweispflichten bei der Wegzugsbesteuerung, was die internationale Mobilität erschwere. Sie bemängelt, dass neue Strafen, etwa im Preisauszeichnungsgesetz, den administrativen Aufwand erhöhen, ohne strukturelle Probleme zu lösen. Außerdem sieht sie die neuen Regelungen zur Mitarbeiterprämie als unzureichend, da sie nur einmalige und befristete Instrumente ohne langfristige Wirkung seien.
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09.06.2026 - 7 minuten

Abgeordneter Andreas Ottenschläger (ÖVP) betont in seiner Rede die Bedeutung der im Budgetmaßnahmengesetz 2026 enthaltenen steuerfreien Mitarbeiterprämie von bis zu 500 Euro für Arbeitnehmer. Er erwähnt zudem die Wichtigkeit der Bekämpfung von Steuerbetrug, insbesondere gegen Scheinunternehmen, durch verbesserte Möglichkeiten für die Behörden. Dette Maßnahmen sind Teil der Anstrengungen zur Budgetkonsolidierung und sollen Planungssicherheit schaffen.
formalargumentativpräzisehöflichkonstruktiv

09.06.2026 - 5 minuten

Abgeordneter Michael Fürtbauer kritisiert den Budgetbeschluss als belastend und bürokratisch, insbesondere die neuen steuerlichen Regelungen. Er bemängelt, dass Änderungen wie die Einführung von steuerfreien Mitarbeiterprämien im zweiten Halbjahr 2026 zu neuer Bürokratie führen und Bürokratieabbau behindern. Zudem sieht er die Regelungen zur Gewinnbeteiligung und die damit verbundenen administrativen Besonderheiten kritisch.
leidenschaftlichüberzeugendpessimistischargumentativchaotischunhöflichdestruktivintensiv

09.06.2026 - 5 minuten

Der Abgeordnete Markus Hofer spricht sich in seiner Rede für die im Budgetmaßnahmengesetz vorgesehene steuerfreie Mitarbeiterprämie von 500 Euro im Jahr 2026 aus, da sie als Anreiz für freiwillige Mehrarbeit in Österreich dienen soll. Er thematisiert zudem die Regelungen zur Wegzugsbesteuerung, die sicherstellen sollen, dass erst bei Realisierung von Gewinnen Steuern in Österreich anfallen, um Steuergerechtigkeit zu gewährleisten.
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Dokumente
Gesetzestext
Beschlussformel NR

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